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Die Ybbstalbahn
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Die Ybbstalbahn wurde ab 1896 zwischen Waidhofen an der Ybbs und Kienberg-Gaming mit einer Stichstrecke nach Ybbsitz eröffnet. Anfangs mit Dampf und den Reihen U sowie den eigens für diese Strecke gebauten Yv betrieben, wurde sie schon in den 50er-Jahren verdieselt. 1988 wurde der Verkehr auf der Bergstrecke Kienberg-Gaming–Lunz am See eingestellt, die 1990 als Museumsbahn wieder eröffnet und 2013 bis Göstling verlängert wurde. Mit der Lieferung der Triebwagen 5090 der dritten Bauserie wurde der Personenverkehr durchgreifend modernisiert, die Reihen 2091 und 2090 wurden ausgemustert. Zusätzlich verkehrten wöchentlich ein Güterzug mit einer Lokomotive der Reihe 2095 und mehrmals jährlich Dampfzüge, die meist mit der Yv.2 des Clubs 598 bespannt waren. Im Jahr 2009 wurde die Ybbstalbahn zum wiederholten Mal durch Hochwasser beschädigt, was die Einstellung des Gesamtverkehrs auf den Abschnitten Gstadt–Lunz am See und Gstadt–Ybbsitz zur Folge hatte. Der Planbetrieb beschränkt sich seither auf die 5,5 km lange Citybahn Waidhofen, Anfang 2014 wurden die Gleise zwischen Gstadt und Göstling abgetragen. (Fotos vom 13.10.79, 20.8.84, 30.4.88, 11.7.90, 23.8.92, 10.8.95, 27.7.03, 3.10.04 und 28.7.07)
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Die Zugförderungsanlagen in Waidhofen an der Ybbs im Jahr 1995 mit dem alten Heizhaus


2007 präsentieren sich 2095.010 und 007, 2091.09, 2095.008 sowie 5090.012 und 010 vor der neuen Werkstätte
2090.01 verschiebt auf den weitläufigen Gleisanlagen des Bahnhofs Waidhofen
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Neben neu aufgebauten Schotterwagen und einem Nostalgiewagen steht der Schneepflug 98 551, der aus der ehemaligen Mv.2 (299.02) umgebaut wurde 2095.008 ist mit dem Eilzug aus Lunz am See in Waidhofen angekommen: Die Abfahrtsstelle der Ybbstalbahn befindet sich auf dem Bahnhofsvorplatz
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Die Strecke macht einen weiten Bogen um die Stadt und quert den Schwarzbach auf einer imposanten Brücke In den 80er-Jahren dominierten die Reihen 2095 und 2091 das Bild: 2091.12 hält mit ihrem Zug aus Lunz in Waidhofen an der Ybbs Lokalbahn
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2095.010 erreicht mit ihrem Regionalzug nach Lunz am See den Bahnhof Gstadt, seit 2009 der Streckenendpunkt. Die Lokomotive mit Textlogo und die Wagen präsentieren sich im Letztzustand In Gstadt zweigte die Stichbahn nach Ybbsitz ab. Im Bahnhof präsentieren sich Fahrzeuge dreier Generationen: 5090.010 als Regionalzug nach Ybbsitz, Dampfzug mit der Yv.2 und Regionalzug mit Reihe 2095 nach Lunz
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Doppeltraktion der Baureihe 5090 als Regionalzug nach Großhollenstein bei Gaissulz 5090.010 bei der Wende in Großhollenstein. Hinter dem Triebwagen die Wehrkirche des Ortes Hollenstein an der Ybbs
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Im Jahr 2007 fand in Waidhofen die niederösterreichische Landesausstellung statt: 5090.012 mit diesbezüglicher Werbung bei Kogelsbach 2095.008 mit Regionalzug nach Lunz am See kurz vor dem Zielbahnhof im Jahr 2003
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Bahnhof Lunz am See: 2095.005 kommt mit einem Regionalzug aus Waidhofen an und trifft auf die 2095.009. Beide Maschinen sind noch blutorange lackiert, die Wagen präsentieren sich im Jaffa-Design In Lunz begann die seit 1990 als Museumsbahn geführte Ybbsthalbahn-Bergstrecke der Österreichischen Gesellschaft für Lokalbahnen. Die Museumslok 2093.01 holt einen Wagen vom Planzug, daneben die ÖBB-Nostalgielok 2091.009
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2095.007 mit Eilzug nach Waidhofen an der Ybbs in Lunz am See. Die letzten beiden Wagen tragen schon die neue Farbgebung, die Lokomotive noch das bis 2007 verwendete Symbollogo, auch als "Pflatsch" bezeichnet 1979 wurde die Yv.2 mit einem Sonderzug von Waidhofen nach Kienberg-Gaming als Museumslokomotive in Betrieb genommen: Ankunft in Kienberg-Gaming
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Zu Zeiten des Planbetriebs kam die Yv.2 öfters nach Kienberg-Gaming: Auf der Drehscheibe beim Heizhaus Kurz vor der Einstellung der Bergstrecke wartet die 2095.009 in Kienberg-Gaming auf die Abfahrt nach Lunz

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