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Die Niederösterreichische Waldviertelbahn
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Ende 2010 übernahm das Land Niederösterreich die Waldviertler Schmalspurbahnen, die Betriebsführung wird von der NÖVOG besorgt. Es verkehren ausschließlich Touristik- und Museumszüge, die mit den Reihen 2095, 2091 und 5090 und einer Jenbacher-Diesellok geführt werden. Dampfzüge bespannt die ehemalige 399.01, seit 2013 wieder als Mh.1 bezeichnet. 2014 wurde das neue Betriebszentrum in Gmünd fertiggestellt. Im Sommer 2014 wurden die Fahrzeuge in das neue Nummernschema übernommen, die 5090 fahren nun als Reihe VT, die 2095 als V. (Fotos vom 20.11.10, 27.5.12, 20.7.14, 30.11.14 und 3.9.16)

 


Die wieder mit ihrer ursprünglichen Nummer versehene Mh.1 in Neu Nagelberg auf der Waldviertelbahn



5090-013 steht an seinem ersten Betriebstag an der alten Abfahrtsstelle in Gmünd als Zug nach Litschau bereit

2095.12 und das noch als 399.01 beschriftete Zugpferd der Waldviertler Dampfzüge im alten Heizhaus



Seit 2014 fahren alle Züge vom neuen Betriebszentrum ab: 5090.008, 013 und im Außenbereich Mh.1

Das neue Heizhaus, davor 5090.011, noch in der originalen Farbgebung

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Mh.4 mit der Zweiachsergarnitur und die schon mit dem SGP-Logo versehenen V12 und V5, ebenfalls vor dem neuen Heizhaus

2095.05 unterfährt mit ihrem Zug nach Groß Gerungs die Franz-Josefs-Bahn. Die Wagen tragen noch Werbetafeln für Gemeinden an der Strecke



Die bereits umgezeichneten VT13 und VT8 bummeln als Adventsonderzug nahe dem Bahnhof Weitra in Richtung Gmünd

Die Doppelgarnitur VT8 und VT13 hat mit einem Zubringerzug zum Weitraer Advent den Endbahnhof ihrer Fahrt erreicht



Mh.4 beim Wasser nehmen in der ehemaligen Haltestelle Bruderndorf, seit einem Filmdreh als "Mariefred" angeschrieben

Waldviertelbahn Nr. 21, die spätere 298.206, steht in Langschlag vor einem als Eisenbahnmuseum adaptierten vierachsigen Güterwagen 



Die Ende 2015 revitalisierte Mh.4 hat mit ihrem Dampfzug, der ausschließlich aus zweiachsigen Wagen gebildet ist, den Endbahnhof des Südastes Groß Gerungs erreicht

5090-013 auf der 1950 erbauten, knapp an der tschechischen Grenze verlaufenden Bahntrasse bei Gmünd Böhmzeil, die hier unmittelbar neben den Häusern angelegt werden musste

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5090.013 als Zug nach Litschau kurz hinter dem ehemaligen Bahnhof Gmünd Böhmzeil

Mh.1, die ehemalige 399.01, und die wieder mit ÖBB-Symbollogo versehene 2091.09 in Alt Nagelberg



Mh.1 mit der nun wieder einheitlich grünen Garnitur bei Schönau bei Litschau

Mh.1 ist im Endbahnhof Litschau angekommen und macht sich für den Verschub bereit



Der Streckenast nach Heidenreichstein wird vom Waldviertler Schmalspurbahnverein als Museumsbahn betrieben: 2091.09 setzt auf der neu gebauten Gleisverbindung in Alt Nagelberg um

2091.09 auf der weltberühmten Doppelausfahrt aus dem Bahnhof Alt Nagelberg, den sie mit ihrem Museumszug aus Heidenreichstein gerade erreicht



2014 kam der VT 2041.02/s (ex 2091.02) wieder auf die Museumsbahn, nachdem er im Pinzgau komplettiert wurde

Heidenreichstein ist das betriebliche Zentrum der Museumsbahn. WSV 4 wartet mit einem Bauzug auf die Abfahrt



Das Heidenreichsteiner Heizhaus, davor die Draisine Kl 1

Hier steht auch die 2091.07 betriebsuntauglich abgestellt


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