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  Planbetrieb im Waldviertel
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Bis 1986 herrschte im Waldviertel uneingeschränkter Personen- und Güterverkehr. Die damals vorhandenen Dampflokomotiven der Reihen 399 und 298.2 bespannten noch Personen- und Güterzüge, da damals teilweise empfindlicher Mangel an Dieselloks herrschte. Die damaligen Touristenzüge auf dem Südast waren Planzüge, die an Wochenenden mit Dampflokomotiven geführt wurden. Erst seit 1983 existierte das Speisewagerl, das aus dem letzten vorhandenen Haubendachler umgebaut worden war. Im Jahr 1986 wurde der Personenverkehr zwischen Gmünd und Groß Gerungs auf Triebwagen Reihe 5090 umgestellt, jener auf den Nordstrecken jedoch aufgegeben. 1992 wurde schließlich die Strecke Alt Nagelberg–Heidenreichstein komplett eingestellt, 2001 ereilte dieses Schicksal auch die restlichen Strecken. Die Bahn erlebte danach jedoch eine Renaissance: Im Sommer wurden Touristikzüge nach Groß Gerungs und Litschau etabliert, der Heidenreichsteiner Ast wurde zur Museumsbahn. (Fotos vom 3.7.1979, 12.7.1981, 18.8.1985 und 3.10.1992)



Der Bahnhof Gmünd 1985

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399.02 fährt in Gmünd an den Güterzug mit Personenbeförderung nach Heidenreichstein

Personenzug nach Litschau mit der 2095.14 und Heidenreichstein, bespannt mit der 2091.03 in Gmünd. Die Züge verkehrten bis Alt Nagelberg vereinigt

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2092.04 als Verschubreserve in Gmünd

399.05 mit einem Güterzug mit Personenbeförderung nach Litschau an der Abfahrtsstelle der Schmalspurbahn vor dem Bahnhofsgebäude in Gmünd

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Nordast:

2091.03 ist mit ihrem Personenzug in Heidenreichstein angekommen

2091.03 verschiebt in Heidenreichstein

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Südast:

In den 80er-Jahren etablierte sich planmäßiger Dampfzugverkehr zwischen Gmünd und Groß Gerungs: 399.04 beim Wasser nehmen in Steinbach-Gr.Pertholz

Ab 1986 wurde der Planverkehr auf dem Südast
mit Triebwagen abgewickelt: 5090.005 kurz vor Gmünd


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