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Turda–Abrud
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Die 94 km lange Strecke Turda–Abrud wurde 1912 eröffnet. Sie hatte ein durchaus beachtliches Güter- und Personenverkehrsaufkommen. Wurde der Betrieb anfangs ausschließlich mit Dampflokomotiven abgewickelt, so wurden die Einsätze der starken Dieselmaschinen der Serie L45H mit der Zeit immer häufiger. Zuletzt war der Betrieb voll verdieselt, Dampflokomotiven standen jedoch bis zur Einstellung im Jahr 1998 für Nostalgiefahrten zur Verfügung. Heute liegt noch ein Großteil der Schienen auf der Gesamtstrecke, seit 2006 verkehren Touristenzüge auf dem 10 km langen Abschnitt zwischen Abrud und Câmpeni. (Fotos vom 3.7.06, 11.5.08, 12.5.08, 15.8.08, 20.7.09 und 17.7.13)

 

Die 764.158, die zwischen Turda und Abrud im Planverkehr im Einsatz stand, wurde 1999 als Denkmal vor dem Bahnhof in Sighişoara aufgestellt

Maschinen der Reihe L45H, die in den letzten Betriebsjahren den Gesamtverkehr abwickelten, kurz vor ihrer Verschrottung in Turda (Foto: CFI)

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Die vierachsigen Personenwagen von Unio in Satu Mare standen lange zwischen Turda und Abrud im Planeinsatz

Der Güterwagenpark präsentierte sich zuletzt recht modern: Hochbordwagen, im Einsatz bei der JHMD in der Tschechischen Republik

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Auch ein Kesselwagen der CFR gelangte zur JHMD in der Tschechischen Republik

Geschlossener Güterwagen, gebaut 1987 in Turnu Severin, als Fahrradwagen auf der JHMD in Nová Bystřice

 

Der Touristikverkehr seit 2006:
 


Seit 2006 werden Touristenzüge von Abrud ausgehend geführt: 762-209 im heutigen Endbahnhof Câmpeni (Foto:C. Wagner)

Ab dem Bahnhof Câmpeni verlässt die Strecke das Arieştal und strebt Abrud zu (Foto C. Wagner)



Zwei Österreicherinnen in Abrud: 764-209, die ehemalige Böhler 9, und 100.13, ex Stahlwerk Donawitz (Foto C. Wagner)

Zur Traktion schwerer Züge kommt neben anderen Lokomotiven auch die Crişcior 5 zum Einsatz


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