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Die Steinbeisbahn
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Die Steinbeisbahn wurde ab 1902 schrittweise mit dem Hauptast Prijedor–Knin und den Zweigstrecken Srnetica–Jajce und Srnetica–Ribnik Gornji von der Bosnischen Forstindustrie AG Otto Steinbeis eröffnet. Der deutschen Unternehmer Otto v. Steinbeis führte mit diesem Unternehmen von 1893-1918 die Waldbestände Bosniens einer wirtschaftlichen Nutzung zu. Daher wurde die Strecke vorerst als reine Waldbahn in Betrieb genommen, erst im 1. Weltkrieg wurde der öffentliche Personenverkehr eingeführt. Zu dieser Zeit verkehrte eine große Zahl aus der ganzen österreichisch-ungarischen Monarchie requirierten Maschinen auf dem mittlerweile über 400 km langen Streckennetz. Zu Zeiten des SHS-Staats wurde die Gesellschaft als ŠIPAD (Šumske Industrija Podravska Prijedor) weitergeführt, die schließlich 1945 in der JŽ aufging. Im Bereich der Steinbeisbahn existierten weitere Waldbahnbetriebe, wie jene in Grmeċ, Klekovaċa, Oštrelj, Manjaća und Glamoć. 1925 erreichte die Normalspurbahn mit der Strecke aus Richtung Ogulin die Stadt Knin, 1948 folgte die Una-Bahn aus Richtung Sunja, wozu der 760 mm-Abschnitt Knin–Lička Kaldrma auf Normalspur umgebaut und in die neue Strecke integriert wurde. Hierdurch sank die Bedeutung der Schmalspurstrecke erheblich, was 1975 schließlich zur Einstellung führte. (Fotos vom 7.2.79, 20.6.89, 14.8.05, 20.10.14 und 24.6.17)
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Zillertalbahn 1, ex Steinbeisbahn Nr. 38"


Der Lokomotivbestand der Steinbeisbahn war sehr vielfältig: Die U.7, ex Steinbeisbahn 41, als Denkmal in Birkfeld. Es verkehrten im 1. Weltkrieg zwischen 1916 und 1918 überdies die Maschinen U.2 (Nr. 39"), U.3 (Nr. 40), U.32 (Nr. 46), U.36 (Nr. 43) und U.37

Auch zwei Lokomotiven der SKGLB standen auf der Steinbeisbahn im Einsatz: Lok 8 als Nr. 42 und Lok 5 als Nr. 45, die als Werkslokomotive in Novi Travnik wieder auftauchte und ins SKGLB-Museum Mondsee kam. Im Bild SKGLB 9, die jedoch das Salzkammergut nie verließ

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Die für die Parenzana gebaute U.37 trug bei der Steinbeisbahn die Nummer 48. Sie behielt ihre originalen Nummernschilder, aus denen lediglich die Zeile k.k. Staatsbahnen herausgeschliffen wurde. Das Bild zeigt sie als Denkmal in Koper

Ab dem 2. Weltkrieg wurde die Steinbeisbahn mit JŽ-Maschinen betrieben: Die 1913 in Budapest gebaute Schnellzuglokomotive 73-019 absolvierte hier ihre letzten Einsätze und kam anschließend zum Club 760



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