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Gurkthal-Museumsbahn
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Nach der Einstellung des Planpersonenverkehrs 1968 bzw. des Güterverkehrs 1971 bemühte sich der Verein Kärntner Eisenbahnfreunde um die Erhaltung der Bahn. Nach schwierigen Verhandlungen konnte er 1974 das Teilstück zwischen Pöckstein-Zwischenwässern und Treibach-Althofen als erste Museumsbahn Österreichs in Betrieb nehmen. Seitdem verkehren jeden Sommer kleine ehemalige Werkslokomotiven, mittlerweile unterstützt von der 699.101 und der 898.01, auf der 3,3 km langen Strecke, die seit dem Bau einer Anschlussbahn sogar über ein Dreischienengleis verfügt. (Fotos: 8.8.82, 15.8.01, 11.7.04 und 7.8.05)



Lokomotiven "Christl" und 699.101 in Pöckstein-Zwischenwässern

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Böhler 13 "Uta" der Gurkthal-Museumsbahn mit ihrem Museumszug in Treibach-Althofen

"Christl" und 699.101 beim Verschub im ehemaligen Ausgangsbahnhof der Gurktalbahn

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Böhler 13 ist mit ihrem Museumszug in Treibach-Althofen angekommen und setzt für die Rückfahrt um. Im Hintergrund ist das Dreischienengleis erkennbar

699.101 auf dem Dreischienengleis kurz vor dem Streckenendpunkt. Im Zug auch der von der Ybbstalbahn stammende Vierachser im Valousek-Design

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"Christl" mit Vorspann Böhler 13 auf dem Dreischienengleis. Im Vordergrund zweigt die normalspurige Anschlussbahn zu den Treibacher Chemischen Werken ab

Einmal im Jahr gibt es einen "Dampftag" auf der Gurkthalbahn, bei dem alle betriebsfähigen Lokomotiven angeheizt werden. 699.101 und 898.01 mit einem langen Zug kurz nach Hohenholz

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Böhler 13 auf der Strecke zwischen Pöckstein-Zwischenwässern und Hohenholz mit einem aus nur drei Wagen bestehenden Museumszug Auf der Strecke findet bei jeder Zugfahrt ein Fotohalt in Hohenholz statt, den der Zug, gezogen von den Lokomotiven "Christl" und 699.101, soeben erreicht



Böhler 13 ist mit einem kurzen Zug in Pöckstein-Zwischenwässern zur Abfahrt bereit. Die Laternen auf dem Bahnsteig sind ein Geschenk der Gemeinde Klobenstein in Südtirol Die Maschine Böhler 8 "Anny" war das erste Zugpferd der Gurkthal-Museumsbahn. 1989 lief jedoch die Kesselfrist ab und die Maschine wurde in Pöckstein-Zwischenwässern abgestellt


Böhler 13 verschiebt auf dem ehemaligen Streckengleis Richtung Klein Glödnitz in Pöckstein Entlang der ehemaligen Strecke stehen noch einige Bahnhofsgebäude wie hier in Gurk



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