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Bregenzerwald-Museumsbahn
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Nach der Einstellung des Planverkehrs konstituierte sich 1985 ein Verein zur Erhaltung der Bregenzerwaldbahn, dessen erstes Fahrzeug ein ausrangierter Stubaitalbahnwagen war. Dieser konnte die heutige Museumsstrecke von Bezau nach Bersbuch mit einer Länge von 6,1 km erwerben und nach und nach wieder in Betrieb nehmen. Es folgten weitere Fahrzeuge, darunter in Personenwaggons umgebaute Güterwagen, ein Haller Beiwagen und weitere Stubaitaler. Auch drei Diesellokomotiven erhielt die Bahn, unter anderem die D1 der LBP-H. Die Dampflokomotiven wurden vorerst angemietet. Es waren dies die Nicki S. und die Px 48-1913, eine polnische Schlepptendermaschine, bevor mit der U.25 (ex ÖBB 298.25) die erste vereinseigene Maschine aufgearbeitet werden konnte. Es folgte die Uh.102 (ex 498.08), komplettiert mit Teilen der 498.03, die in Bezau als Denkmal gestanden war. Auch zwei 2091 fanden den Weg in den Bregenzerwald, wovon die 2091.08 wieder betriebsfähig ist. Das Bahnhofsareal Bezau musste wegen eines Supermarktbaus komplett umgestaltet werden, es wurde eine neue, moderne Remise errichtet. Als im Jahr 1999 die Sporeneggbrücke auf Grund eines Hochwassers einstürzte, wurde sie ebenso wieder aufgebaut, wie fünf 8-fenstrige Personenwagen auf alten Güterwagenuntergestellen. Im Herbst 2004 wurde das Teilstück Schwarzenberg – Bersbuch eingestellt. Die Strecke musste einer Straße weichen.
Heute ist das "Wälderbähnle" ein Touristenmagnet der Region und die meist besuchte Museumsbahn Österreichs. (Fotos vom 15.8.04 und 8.10.11)
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U.25 in Bezau. Dahinter die Museumsgarnitur mit den Neubaupersonenwagen, das Bahnhofsgebäude und die neue Remise

Wasser nehmen in Bezau

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2091.08 wartet mit ihrem Zug nach Schwarzenberg auf die Abfahrt

Die U.24 als Denkmal in Bezau

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D 2 "Margreth" mit dem Materialzug unter dem Flugdach. Hinter ihr die als Ersatzteilspender dienende 2091.04

U.25 beim Verschub in Bezau: Sie fährt, aus Richtung Bersbuch kommend, in den Bahnhof ein

 

Überblick über den Bahnhof: links die neue Remise, in der gerade eine Lokomotive angeheizt wird, rechts das Flugdach zum Schutz der Fahrzeuge

U.25 hält mit ihrem Zug in der Haltestelle Reuthe

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Der Bahnhof Schwarzenberg, heute der Endpunkt der Museumsbahn. Früher wurde hier umgekuppelt, wenn die Züge aus Bersbuch zurückgeschoben hatten

Abfahrbereit Richtung Bersbuch. Hinter der Lok 3 Stubaitalbahnwagen als Verstärker

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Die ehemalige Endstelle Bersbuch. Sie wurde im Jahr 2004 letztmalig von einem Museumszug erreicht

An der ehemaligen Strecke sind noch einige Bahnhofsgebäude erhalten: Der Bahnhof Andelsbuch wird von einem Kulturverein genützt




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